Anwendungsfälle einer Textilfassade
Eine Textilfassade ist eine zweite Gebäudehaut aus gespannter Membran auf leichtem Rahmen. Sie verschattet, belüftet und mindert den Wärmetransport. Typische Einsatzorte sind Parkhäuser, Rechenzentren und Metrostationen. Flughäfen, Stadien, Geschäftsgebäude, Einkaufszentren und Glasfassaden folgen demselben Prinzip.
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Parkhäuser
Offenes Netz lässt das Parkhaus atmen, während die Fassade Wind, Regen und Sonne abhält.
- Schutz vor Wind, Regen und direkter Sonne
- Gleichzeitig gute Belüftung, damit Abgase und Wärme entweichen können
- Vermeidet teure mechanische Absauganlagen
- Optische Aufwertung und weniger Wärmestau im Sommer
02
Rechenzentren
Die Fassade umhüllt die Technik, ohne den Luftweg zu schließen.
- Schützt die Technik vor Alterung durch Wetter und UV-Strahlung
- Gute Belüftung bei gleichzeitiger Geräuschminderung
- Vermeidet teure mechanische Kühl- und Absauganlagen
- Weniger Wärmestau im Sommer
03
Metro- und Bahnstationen
Bahnsteige bleiben offen für Licht und Luft, mit einer leichten Hülle gegen Wetter.
- Einhausung der Bahnsteige: Fahrgäste sind vor Wetter, Regen, Wind und UV-Strahlung geschützt
- Gute Belüftung und Tageslicht, mit Schall- und Wärmekontrolle
- Vermeidet schwere Lasten und teure mechanische Verschattung, Kühlung oder Kunstlicht

04
Weitere Anwendungen
Dasselbe System kommt überall dort zum Einsatz, wo eine leichte, belüftete zweite Haut gebraucht wird.
- Flughäfen
- Stadien
- Geschäftsgebäude
- Einkaufszentren
- Glasfassaden
